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Klassenfahrt der BW-1-24 und BW-2-24 an den Gardasee

Am Sonntagabend starteten die Klassen BW-1-24 und BW-2-24 gemeinsam ihre Klassenfahrt an den Gardasee. Nach einer knapp 20-stündigen Busfahrt quer durch Deutschland und Österreich erreichten wir am Montagvormittag Italien. Schon die ersten Sonnenstrahlen in den Alpen machten die lange Fahrt vergessen.

Nach dem Bezug unserer Hütten erkundeten wir die Innenstadt von Peschiera del Garda. Die Stadt liegt direkt am Südufer des Gardasees und ist von einer eindrucksvollen Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert umgeben, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit ihren kleinen Gassen, Cafés und der malerischen Lage am Wasser bot Peschiera einen perfekten ersten Eindruck vom Gardasee.

Am Dienstag ging es mit der Seilbahn hinauf auf den Monte Baldo. Bei bestem Wetter unternahmen wir eine Wanderung mit atemberaubendem Blick über den See und die umliegenden Berge. Wieder im Tal angekommen, besichtigten wir die Stadt Malcesine, genossen ein Eis und schlenderten durch die romantischen Altstadtgassen.

Der Mittwoch stand im Zeichen einer Schifffahrt von Peschiera nach Sirmione. Dort besuchten wir die bekannte Scaligerburg. Die mittelalterliche Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert ist eine der am besten erhaltenen Festungen Italiens und beeindruckte uns durch ihre imposanten Mauern und den Ausblick auf den Gardasee. Anschließend blieb noch Zeit, durch die Altstadt von Sirmione zu bummeln.

Am Donnerstag führte uns ein Ausflug in die Kulturstadt Verona. Nach einer spannenden Stadtführung, bei der auch ein Besuch des berühmten Balkons von Romeo und Julia nicht fehlen durfte, erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Stadt in Kleingruppen auf eigene Faust. Besonders beliebt war dabei die Statue Julias – denn der Legende nach soll es Glück in der Liebe bringen, wenn man ihre rechte Brust berührt.

Am Freitag begann die Rückreise nach Flensburg. Am Samstagmorgen um 7 Uhr erreichten wir müde, aber voller neuer Eindrücke, wieder unsere Heimatstadt.

Text: KnaJ